Initiatoren und Trägerkonsortium

Auf dieser Seite finden Sie eine Vorstellung der Initiatoren und des Trägerkonsortiums der Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS, 2013 bis 2019). BiSS war eine gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zur Verbesserung sprachlicher Bildung in Schulen und Kitas. Koordiniert wurde sie von einem wissenschaftlichen Trägerkonsortium.

Am 1. März 2020 startete die neue Initiative BiSS-Transfer.

BiSS-Transfer ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung in Schulen und Kitas. Sie knüpft an BiSS an. Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln, das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin übernehmen als Trägerkonsortium die Gesamtkoordination, unterstützen die Länder beim Transfer und koordinieren das Forschungsnetzwerk zur Transferforschung.

Weitere Informationen zur neuen Initiative BiSS-Transfer werden in Kürze ergänzt.

Initiatoren

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) vereinbarten im Oktober 2012 die gemeinsame Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS). Grundlage war die BiSS-Expertise.

Trägerkonsortium

Das Trägerkonsortium besteht aus drei wissenschaftlichen Instituten, die gemeinsam für die Koordination, Umsetzung und wissenschaftliche Ausgestaltung der Initiative verantwortlich sind. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Dem Trägerkonsortium gehört je eine Institution mit ausgewiesener Expertise im Elementar-, Primar- und Sekundarbereich an.

Am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Interkulturelle Bildungsforschung (Universität zu Köln) ist die Koordinierungsstelle des Programms angesiedelt. Außerdem liegt am Mercator-Institut die fachliche Verantwortung für die Fortbildungsangebote (Blended Learning, Handreichungen und Broschüren, Tagungen und Fachgruppen) und für den Bereich der Sekundarstufe. Verantwortlich sind Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek und Prof. Dr. Hans-Joachim Roth.

Das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main übernimmt die Verantwortung für die Bereitstellung der IT-Infrastruktur, die fachliche Verantwortung für den Elementarbereich und die Weiterentwicklung und Pflege der Tool-Datenbank. Verantwortlich ist Prof. Dr. Marcus Hasselhorn.

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in Berlin ist für die Öffentlichkeitsarbeit und die Koordination der externen Evaluationsprojekte zuständig und trägt die fachliche Verantwortung für den Primarbereich. Verantwortlich ist Prof. Dr. Petra Stanat.

Sprecher des Trägerkonsortiums ist Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.